Ein Blick, ein Ton, ein Missverständnis
Montagmorgen.
Sprint-Meeting.
Lukas stellt sein Konzept vor, begeistert, leidenschaftlich.
„Das ist völlig unrealistisch“, sagt jemand aus der Ecke.
Lukas’ Stimme bricht kurz, er redet schneller.
Das Team schaut auf den Bildschirm, keiner sagt etwas.
Danach: Funkstille.
Und aus einem Moment wird ein Muster.
Wieso sagt niemand was?
Genau hier hilft Mediation: Missverständnisse klären, bevor sie Kultur werden.
5 Dysfunktionen eines Teams
nach Patrick Lencioni
1. Fehlendes Vertrauen – wir verstecken Schwächen
Jona, ein Entwickler im Team verschweigt, dass ein Feature noch nicht marktreif ist – aus Angst, der Investor könnte unzufrieden sein.
Mediationsnutzen: Mediation schafft einen sicheren Rahmen, in dem Teammitglieder offen über Probleme sprechen können. So werden Missverständnisse verhindert und Vertrauen Schritt für Schritt aufgebaut.
2. Angst vor Konflikten – niemand spricht die Dinge an
Die beiden Gründer Sara und Felix streiten hinter geschlossenen Türen über die Priorität des nächsten Produkt-Features. Niemand will den Konflikt eskalieren lassen, aber alle spüren die Spannung.
Mediationsnutzen: Mediation ermöglicht konstruktive Diskussionen ohne persönliche Angriffe. Unterschiedliche Sichtweisen werden gehört und produktiv genutzt, damit das Team gemeinsam die beste Lösung findet.
3. Mangelnde Bindung / Commitment – Entscheidungen werden nicht getragen
Investor und Gründer haben sich auf einen Launch-Termin geeinigt, doch das Team weiß: der Termin ist nicht zu schaffen.
Mediationsnutzen: Im Mediationsprozess wird Konsens hergestellt. Entscheidungen werden von allen Beteiligten mitgetragen, weil sie gemeinsam erarbeitet wurden – Engagement und Motivation steigen.
4. Vermeidung von Verantwortung – niemand sagt "ich kümmer' mich"
Alesia aus dem Entwickler-Team bemerkt wiederholte Verzögerungen einer Kollegin, traut sich aber nicht, das anzusprechen, weil die Stimmung durch Termindruck eh schon angespannt ist.
Mediationsnutzen: Der Mediator moderiert Feedbackprozesse und unterstützt die Übernahme von Verantwortung. Probleme werden frühzeitig erkannt und lösungsorientiert bearbeitet.
5. Gleichgültigkeit gegenüber Ergebnissen – eigene Ziele über Teamziele
Anna, die Gründerin möchte ein neues Feature ausprobieren. Sebastian, der Investor will den Fokus auf Umsatz halten – das Team ist gespalten.
Mediationsnutzen: Mediation lenkt den Fokus auf gemeinsame Ziele und nachhaltige Lösungen. Alle Beteiligten ziehen am gleichen Strang und tragen aktiv zum Erfolg des Start-Ups bei.
Time is Money - Start-Ups haben kein Geld zu verlieren
Mit Mediation sind Sie schnell und günstig wieder handlungsfähig, denn Mediation ist auf wenige Termine, nah beieinander ausgelegt.
Günstiger als Neubesetzung oder Konflikt ignorieren und verzögerte Projekt-Roll-Outs.
So dass Ihre Projekte wieder voran kommen und kreative Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motiviert und produktiv bleiben.
Das Teamklima wird den Schüttelfrost los und gibt lieber bei hitzigen Temperaturen eine Runde Vanilleeis für alle aus.
Welche dieser 10 Fragen geistert durch Deinen Start-Up-Kopf?
1. Wie entsteht plötzlich wieder Aufschwung, wenn Vertrauen zurückkehrt?
Wenn mit einer Mediation Vertrauen wiederhergestellt ist, steigt die Teamleistung nachweislich um bis zu 30 % (Gallup). Kreative Ideen fließen, Entscheidungen werden mutiger, und der Umsatz steigt wieder.
2. Wie halbierst Du Konfliktkosten – ohne Sieger oder Verlierer zu produzieren?
Eine Mediation kostet im Schnitt rund die Hälfte eines Rechtsstreits – und erspart beiden Seiten das Spiel von Sieg und Niederlage. Statt gegeneinander zu investieren, arbeiten alle wieder am selben Ziel.
3. Wie stoppst Du verdeckte Geldverluste, bevor sie 15 % Deines Gewinns auffressen?
Ungeklärte Konflikte fressen Ressourcen während die Gehälter, Büromiete und Softwarelizenzen weiter gezahlt werden. Laut KPMG verlieren Unternehmen dadurch bis zu 15 % ihres Jahresgewinns. Eine Mediation stoppt diesen Verlust und wandelt Stillstand in Produktivität.
4. Wie kommst Du mit 70 % weniger Zeiteinsatz zu tragfähigen Ergebnissen?
Während juristische Verfahren oft mehr als 6 Monate dauern, führt Mediation in 1 bis 1,5 Monaten zu tragfähigen Ergebnissen. 70 % kürzere Dauer. Und Entscheidungen werden nicht vertagt, sondern umgesetzt.
5. Wie beendest Du die Endlosschleife aus Mails, Missverständnissen und Machtspielen?
Endlose Mails, emotionale Gespräche, unterschwellige Spannungen – all das kostet Kraft. Eine gute Mediation löst den Konflikt an der Wurzel, sodass er sich nicht ständig in neuen Formen wiederholt.
6. Wie entschärfst Du Konflikte, bevor sie Gesichter, Teams und Vertrauen zerstören?
Mobbing, Machtspiele oder Gesichtsverlust – die emotionalen Folgekosten ungelöster Konflikte sind hoch. Mediation entschärft Spannungen frühzeitig, bevor Vertrauen endgültig bricht.
7. Wie wird Zusammenarbeit wieder leicht – selbst bei schwierigen Themen?
Ein konstruktives Miteinander bedeutet, gern ins Büro zu gehen. Wenn Gründer und Investoren einander zuhören, wird Zusammenarbeit leicht – selbst bei schwierigen Themen.
8. Wie schützt Du Dein Team vor Stress, Erschöpfung und innerer Kündigung?
Ein geklärtes Arbeitsklima senkt Stress, beugt Erschöpfung vor und reduziert Krankentage im Team um bis zu 30 %. Psychologische Sicherheit wird zum echten Wettbewerbsvorteil.
9.Wie wirst Du als Arbeitgeber zum Synonym für Menschlichkeit und Professionalität?
Unternehmen, die Konflikte offen und lösungsorientiert angehen, erhalten im Schnitt 0,5 Punkte bessere Kununu-Bewertungen. Sie gelten als professionell, menschlich und modern.
10. Wie sorgst Du dafür, dass Menschen bleiben – aus Überzeugung statt aus Pflichtgefühl?
Wenn Vertrauen wächst, bleiben Menschen. Nach Konfliktklärungen steigt die Mitarbeiterbindung um bis zu 25 %, Initiativbewerbungen nehmen zu, und Loyalität ersetzt Misstrauen.
Wenn Du einen gärenden Team-Konflikt hast, den Du endlich gelöst bekommen willst,
dann hast Du jetzt zwei Möglichkeiten:
1) Du fragst die Konflikt-Beteiligten, ob sie einer Konflikt-Mediation zustimmen und vereinbarst hier Dein kostenfreies Auftragsgespräch, in dem wir die Einzelheiten vereinbaren.
Doch weil Mediation auf Freiwilligkeit basiert, und wenn einer oder beide Beteiligte keine Mediation wollen, gibt es diese zweite Möglichkeit:
2) Meine Engpassanalyse mit Dir direkt. Damit Du mit neuen Perspektiven handlungsfähig bleibst. Egal ob Du Teil des Konfliktes bist oder als Führungskraft den Konflikt von außen erlebst
Stabile Beziehungen liefern den besten Return on Investment - weil sie stilles Kapital aktivieren – in Menschen, Teams und Entscheidungen.
